Komprimiere Bilder, ohne deinen Browser zu verlassen
Ziehe ein Bild oben hinein, um es zu komprimieren. Das Tool verwendet standardmäßig WebP für das beste Kompressionsverhältnis, aber du kannst zu JPEG oder PNG wechseln. Passe den Qualitätsregler an, vergleiche Größen nebeneinander und lade das Ergebnis herunter.
Wie verlustbehaftete Bildkompression funktioniert
JPEG-Kompression (DCT)
JPEG teilt das Bild in 8x8 Pixel Blöcke und wendet die Diskrete Kosinustransformation (DCT) auf jeden Block an. Hochfrequente Komponenten repräsentieren feine Details.
WebP-Kompression
Der verlustbehaftete Modus von WebP verwendet prädiktive Kodierung anstelle von DCT. Für jeden Block sagt der Kodierer den Inhalt basierend auf bereits kodierten Nachbarblöcken voraus.
PNG-Optimierung
PNG ist inhärent verlustfrei. Der praktische Weg, die PNG-Größe zu reduzieren, ist die Verringerung der Auflösung oder die Konvertierung in verlustfreies WebP.
Der Qualitätsregler
92-100%: Kaum vom Original zu unterscheiden. 2-4x kleiner als unkomprimiert.
80-90%: Sweet Spot für das Web. Bei 85% sind JPEGs 5-10x kleiner ohne sichtbaren Unterschied.
60-79%: Spürbare Qualitätsreduzierung, aber akzeptabel für Thumbnails.
Unter 60%: Sichtbare Artefakte. Nur für sehr kleine Thumbnails.
Praktischer Workflow für das Web
- Zuerst die Größe ändern. Kein Grund, ein 4000x3000 Foto zu komprimieren, wenn es in 800x600 angezeigt wird.
- Das richtige Format wählen. WebP für Fotos, PNG für Screenshots.
- Qualität anpassen. Beginne bei 85% für JPEG, 80% für WebP.
- Größe prüfen. Hero-Bilder: 100-200 KB. Thumbnails: unter 50 KB.
Zum Einbetten komprimierter Bilder in HTML oder CSS konvertiert der Base64-Kodierer jedes Bild in einen Data URI. Für Formatkonvertierung verarbeitet der Bildkonverter alle unterstützten Formate.